Regensburg. In der ehemaligen Theresienkirche ist eine neue Kunstausstellung des ukrainischen Künstlers Oleg Kuzenko zu sehen. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Werke und unterstreicht zugleich die wachsende Bedeutung des Gebäudes als kultureller Veranstaltungsort in der Stadt.
Ein Kulturort mit wachsender Bedeutung
Die frühere Kirche St. Theresia im Regensburger Stadtteil Kumpfmühl entwickelt sich zunehmend zu einem Ort für Kunst und Kultur. Mit Ausstellungen und Veranstaltungen wird das Gebäude heute als lebendiger Treffpunkt genutzt. Die aktuelle Präsentation mit Werken von Kuzenko knüpft an diese Entwicklung an und zieht Kunstinteressierte aus der Region an.
Der Künstler: Oleg Kuzenko
Der 1955 in der Ukraine geborene Künstler lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Regensburg. Sein künstlerisches Spektrum reicht von Malerei und Grafik bis zu Wandbildern und Skulpturen. Viele seiner Werke sind im öffentlichen Raum der Stadt zu sehen. Besonders bekannt ist Kuzenko für großformatige Arbeiten und Porträts, mit denen er historische Persönlichkeiten und gesellschaftliche Themen künstlerisch interpretiert.
Kunst zwischen Emotion und Realität
Kuzenkos Werke zeichnen sich durch eine ausdrucksstarke Bildsprache aus. Häufig stehen Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt seiner Arbeiten. Dabei verbindet er figurative Darstellung mit symbolischen Elementen und kräftigen Farben, wodurch seine Bilder emotional und zugleich erzählerisch wirken.
Ausstellung bis Mitte März
Die Ausstellung im Kulturzentrum Theresia ist noch bis 15. März zu sehen. Besucherinnen und Besucher haben damit für kurze Zeit die Möglichkeit, die Werke des Künstlers in der besonderen Atmosphäre des historischen Gebäudes zu erleben.
Erfahren Sie mehr zu Theresia – Raum für Ideen unter: www.theresia-regensburg.de

Lesen Sie gerne den gesamten Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung: Ukrainischer Künstler Oleg Kuzenko stellt Bilder in der Regensburger Theresienkirche aus
02. März 2026